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Einträge mit dem Tag: Texterella Persönlich

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Texterella persönlich.

Kleiner Abschied in die große weite Welt. (Ja, Loslassen ist schwer.)

Am letzten Freitag ist mein großer Sohn ausgezogen. Um halb 6 Uhr morgens (weil IKEA gleich morgens irgendein fehlendes Teil in die Studentenwohnung liefern wollte) packte er seine Sache, umarmte mich („Mama, nächstes Wochenende bin ich wieder da!“) und fuhr nach Regensburg, um dort zu studieren. Gott sei dank war ich selbst ein bisschen in Eile, weil ich am selben Tag nach Stuttgart musste. Und so wurde mir erst im Laufe des Wochenendes bewusst: Mein Kind ist ausgezogen. MEIN KIND IST… mehr

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Texterella persönlich.

Rock it! Wie ein Sommerrock mir eine Lektion in Sachen Mut erteilte.

In den letzten fast zwanzig Jahren teilten Röcke und Sterne-Restaurants in meinem Leben dasselbe Schicksal: Beides kam quasi nie vor. Von ganz besonderen Gelegenheiten mal abgesehen. Dabei hatte ich früher richtig gerne Röcke getragen, lange Zeit sogar viel lieber als Hosen oder Jeans. Aber dann bekam ich eins, zwei, drei Kinder und tauschte schwingende Teller- oder schmale Kostümröcke gegen den quadratisch-praktisch-Mama-Look: unten Blue Jeans, oben Sweat- oder T-Shirt. Im Grunde hätte ich… mehr

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Texterella persönlich.

Nicht nur am Muttertag: Lasst uns das Leben tanzen!

Muttertag, achja! :-) Was habe ich über all die Jahre – 19 mittlerweile! – mit mir gehadert! Ob ich alles richtig mache. Ob ich als Mutter gut genug bin. Ob ich nicht lieber weniger arbeiten sollte, und mehr basteln. Ob ich nicht lieber dieses oder jenes oder was auch immer. Ob ich genug Obst geschnibbelt und oft genug vorgelesen habe. Es war nicht einfach meinen Weg zu finden, als arbeitende Mutter. Die das Beste für ihre Kinder, aber auch sich selbst nicht ganz aufgeben wollte. Kennst… mehr

Lieblingsstücke

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Texterella persönlich.

Ändern macht glücklich! (Warum du nicht 13 Jahre warten solltest.)

Kennst du das? Diese unguten Situationen, in den wir verharren – manchmal sogar jahrelang –, ohne etwas zu ändern. Wir fühlen uns nicht wohl, finden aber tausend durchaus auch nachvollziehbare Gründe, warum wir dieses und jenes gerade leider beim besten Willen nicht ändern können. Wir sind unzufrieden, wir ärgern uns, haben deshalb schlechte Laune, hassen die Welt … und trotzdem bleibt alles wie gehabt. Weil anderes immer wichtiger ist. Oder scheint . So eine ungute, belastende Situation… mehr

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